Pressefreiheit – die Grundlage für Demokratie

Ich habe ein Interview mit den zwei folgenden Personen geführt. Unter anderem mit Katrin und Florens. Katrin ist im Team der Medienkompetenz im SWR und Florens ist Journalist beim SWR. Ich habe den folgenden Personen bestimmte Fragen über den Journalismus gestellt. Das Interview habe ich zuerst mit Katrin geführt. Katrin habe ich gefragt, was sie von der Pressefreiheit hält. Ihre Antwort auf meine Frage war, dass für sie die Pressefreiheit ein wichtiges Gut im Land ist und eine Grundlage für die Demokratie wäre. Sie würde Missstände aufdecken und sich nicht einen Maulkorb aufziehen lassen, da man laut dem Staatsauftrag für Journalismus objektiv und frei berichten muss. Daraufhin wollte ich wissen, was Katrin davon hält, wenn ein Land (wie z.B. die Türkei) es einem verbietet über bestimmte Themen zu berichten und den Journalisten ihre Informationen, Beweise und Bilder beschlagnahmt werden. Sie findet, dass die Journalisten sich die Pressefreiheit nicht verbieten lassen sollten. Die wichtigste Frage, welche ich Katrin gestellt habe war, was sie von der Medienverblendung hält und sie hat mir erzählt, dass es nicht erlaubt ist Fake News zu berichten und, dass man Fake News aufdecken muss. Zum Schluss habe ich Katrin gefragt wieso sie beim SWR arbeiten wollte und Katrin meinte, dass sie beim SWR arbeiten wollte, da es ein guter Arbeitgeber ist und man sich beim SWR entwickeln kann.

Danach habe ich das Interview mit Florens geführt und ihm dieselben Fragen gestellt, wie bei Katrin und für Florens heißt Pressefreiheit, dass wir in einem demokratischen Land leben. Und laut ihm ist die Pressefreiheit einer der Standpfeiler für die Demokratie und die Demokratie funktioniert nur, wenn es die Pressefreiheit gibt. Florens war vorher bei Radio Bremen, dann war er ein freier Journalist, daraufhin beim WDR und nachdem er beim WDR war hat er sich beim SWR beworben. Florens hat sich schon immer für den Journalismus interessiert. Er mag es Hintergründe zu hinterfragen, viele Fragen zu stellen und schon im jungen Alter hat er sehr gerne Zeitungen gelesen. Als ich ihn gefragt habe, was er davon hält, wenn ihm jemand oder der Staat verbieten würde über bestimmte Themen zu berichten und, wie es für ihn wäre, wenn der Staat seine Informationen, Beweise und Bilder beschlagnahmen würde und laut Florens könnte ein Journalist somit seinen Job nicht mehr richtig machen. Sobald es dazu kommt, dass ein Journalist den Mächtigen auf die Füße tritt und dabei deren Arbeit beschnitten wird, ist die Demokratie in großer Gefahr. Die Medienverblendung durch Fake News ist für Florens absolut inakzeptabel, da es mit Journalismus nichts zu tun hat. Bei öffentlich rechtlichen und privaten Sendern herrscht Druck. Bei den privaten Sendern ist der Druck viel stärker, da sie nicht so viel verdienen wie die öffentlich rechtlichen Sender, deshalb gibt es bei privaten Sendern viel mehr Werbung als bei öffentlich rechtlichen Sendern, da sie somit Geld verdienen und durch diesen stärkeren Druck entstehen sogenannte schwarze Schafe, welche Geschichten erfinden und Fake News verbreiten. Würde Florens wissen, dass jemand eine Geschichte erfindet oder fälscht und diese publik wird, würde er diese Fake News je nach Relevanz gerne aufdecken.