NACHSCHLAG für Wissenshungrige

Kooperationsprojekt von OK:TV Mainz, JGU und Katholischer Hochschule Mainz

Im Mai 2019 ist ein neues Wissensformat der Katholischen Hochschule Mainz (KH Mainz), von OK:TV Mainz und des Journalistischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gestartet. Mit einer Folge zum Thema Armut ist das erste Video der Reihe NACHSCHLAG – das digitale KH-Lexikon erschienen. NACHSCHLAG ist eine Wissenssendung die sozial- und gesundheitswissenschaftliche sowie theologische Themen in den Mittelpunkt stellt. Entwickelt und produziert wird das Format der Katholischen Hochschule Mainz in Kooperation mit OK:TV Mainz und dem Journalistischen Seminar der JGU. „Die Grundidee bestand darin, Themen aus der Lehre und Forschung der KH Mainz auf informative, wissenschaftlich fundierte, aber auch verständliche und unterhaltsame Weise darzustellen und einem breiten Publikum zugänglich zu machen – also sowohl Studierenden als auch allen, die sich für die Bereiche Soziales, Gesundheit, Migration oder Theologie interessieren oder hierzu Informationen suchen“, erläutert Christina Mauer von der Öffentlichkeitsarbeit der KH Mainz. Ab Mai 2019 erscheint monatlich eine Folge auf YouTube sowie bei OK:TV Mainz. Nach und nach können die Themen, ähnlich einem Lexikon, auf der Website und dem YouTube-Kanal der Hochschule nachgeschlagen werden. Kompakte Erklärungen zu den wichtigsten Fakten des jeweiligen Themas gibt Moderator Prof. Dr. Nils Köbel, Professor für Pädagogik an der KH Mainz, in den kurzen Erklär-Videos. Einen tieferen Einblick und weitere Perspektiven bietet das daran anschließende Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. „Theorien und Konzepte im Gespräch nachvollziehbar und übersichtlich darzustellen, bedeutet, dass möglichst viele Menschen anschließend mitreden können. Genau das ist das Ziel unseres Formates“, erklärt Prof. Dr. Nils Köbel. Das Team von OK:TV Mainz, unter der Leitung von Dr. Florian Preßmar, baute einen Teilbereich der Bibliothek der KH Mainz für die Dreharbeiten in ein Studio um. Die Regiearbeiten übernahm Lukas Herzog vom Journalistischen Seminar der JGU. „Die Umsetzung des Projektes wäre ohne die Kompetenzen und Ideen aller drei Einrichtungen so nicht möglich gewesen. Umso mehr freut es uns, dass sich die Kooperation in dieser Form entwickelt hat, und wir gemeinsam NACHSCHLAG verwirklichen konnten“, betont Christina Mauer. Die nächsten Folgen werden voraussichtlich im Laufe des Sommersemesters gedreht. Weitere Informationen zu NACHSCHLAG und die Links zu den Videos sind online auf den Websites der Katholischen Hochschule Mainz und bei OK:TV Mainz zu finden.

Ein neues Format feiert Premiere

Mach Dich schlau – das Verbrauchermagazin

OK:TV Mainz hat in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz eine neue Magazinsendung entwickelt. Ziel ist es, alltägliche Irrtümer aufzudecken und mit Tipps und Tricks den eigenen Geldbeutel zu schonen. In der ersten Folge von „Mach Dich schlau – das Verbrauchermagazin“ dreht sich alles um das Thema Heizen und Lüften. Für das neue Format produzierte das Team von OK:TV Mainz gemeinsam mit Ehrenamtlichen von OK4 aus Koblenz verschiedene Einspieler und übernahm auch die Postproduktion.

Die erste Folge wird ab dem 1. April in unserem Programm und auf YouTube zu sehen sein.

OB-Kolumne Februar 2019

Fassenacht in Meenz

„Der Gardisten bunte Pracht erfreut ganz Meenz an Fassenacht.“ Zitat: Michael Ebling.
Und da die 5. Jahreszeit in Mainz ganz besonders groß geschrieben wird, lässt es sich Oberbürgermeister Michael Ebling nicht nehmen, darüber in der aktuellen OB Kolumne zu berichten. Zu Beginn verkündet er eine frohe Nachricht für alle Fans des Jugendmaskenzuges, der dieses Jahr in die neu dazugekommenen Winterferien verlegt wird.
Das Ende seiner Kolumne widmet Michael Ebling den 1989 verstorbenen “singenden Dachdecker“ Ernst Neger, der mit seinen Hits „Heile heile Gänsje“ oder der Fastnachtshymne „Humba Täterä“ eine herausragenden Figuren der Mainzer Fastnachtsgeschichte darstellte.

Für all diejenigen, die diese Themen ausführlich und persönlich von Michael Ebling berichtet bekommen möchte, legen wir die OB Kolumne vom Februar 2019 ans Herz.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=P0wKsOEkV-w

Ein neues Format feiert Premiere

HelgaHilft

Helga weiß, wie der Schritt in die digitale Welt gelingt: mit viel Neugierde, etwas Mut und Humor. Als Digital-Botschafterin möchte sie die Vorteile der modernen Technik anderen zeigen, sie dafür begeistern und Mut machen, den Schritt in die digitale Welt zu wagen. In ihrem Format „Helga Hilft“ präsentiert sie regelmäßig ihre neusten Entdeckungen. Wichtig ist immer die Frage: Wie bereichert die Technik meinen Alltag? In der ersten Folge zeigt Helga, was es mit „Bluetooth“ auf sich hat und wie das mit ihrem Waldspaziergang zusammenhängt:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=7Wpomxekn9s

Mainzer Meinung

Isst du regional besser?

Essen, ein Thema das jeden betrifft und allgegenwärtig ist. Oftmals verbunden mit der Frage: Was macht gutes Essen aus?
Unsere zwei Praktikanten haben sich mit dem Thema beschäftigt und dazu eine Mainzer Meinung produziert.
In letzter Zeit ist Ernährung immer mehr zur Philosophie geworden, bei der auf Qualität und Herkunft der Produkte geachtet wird.
In der aktuellen Mainzer Meinung, geht es darum ob Lebensmittel vom Wochenmarkt besser sind, als aus dem Supermarkt.
Dazu haben unsere Praktikanten die Meinungen der Mainzer auf dem Wochenmarkt eingefangen und die Antworten Susanne Umbachs einer Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gegenüber gestellt.

Schaut euch einfach unsere Mainzer Meinung auf Youtube an:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=4WZ71eGKmiI

Tag der Offenen Tür am 30. Januar 2019

Lern die Johannes Gutenberg-Universität Mainz kennen!

Du bist fertig mit der Schule oder der Ausbildung und interessierst dich für ein Studium?
Dann werde ein #student4aday und erlebe einen Tag auf dem Campus der Uni Mainz.

Von A wie Ägyptologie bis Z wie Zahnmedizin – viele Studiengänge öffnen ihre Türen und du kannst überall reinschauen.

Von 9-16 Uhr bieten sich viele Möglichkeiten und vielleicht entdeckst du am Ende des Tages sogar dein Traumstudium.

Haben wir dich neugierig gemacht?
Unsere FSJlerin Marline Bakuabana hat sich im Vorfeld mit den wichtigsten Fakten über die Universität beschäftigt. Auch sie wird am 30. Januar 2019 vor Ort sein und sich über die Studienangebote informieren und das ganze dokumentieren.

Wir bleiben gespannt!

Futter fürs Gehirn: Lerne die Johannes Gutenberg-Universität kennen!

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=acp5NrE5UL8

Futter fürs Gehirn: Studieren an der Johannes Gutenberg-Universität!

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Q6l6wgxN9-I

Workshop für Medienscouts

SWR Klasse:Nachrichten

Fernsehen ganz neu erleben und dabei selbst aktiv werden – dies konnten Medienscouts der Realschulen Plus in Simmern und Bingen-Büdesheim bei OK:TV Mainz. Unterstützt von Medienprofis des Südwestrundfunks (SWR) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) übernahmen die Schülerinnen und Schüler alle notwendigen Aufgaben selbst. Die Bandbreite reichte von Moderation, Redaktion über Regie bis hin zu Maske, Schneiden, Bildmischen oder Bloggen. Hilfe erhielten die jungen Leute auch von Franziska Lenhardt, der Schlussredakteurin von SWR Aktuell Rheinland-Pfalz.

An zwei Tagen fand der Workshop „KLASSE:NACHRICHTEN“ statt. Am Mittwoch, 17. Oktober 2018, produzierten die Medienscouts der Realschule Plus Simmern eine eigene Fernseh-Nachrichten-Sendung. Am Donnerstag, 18. Oktober 2018, waren die Medienscouts der Realschule Plus am Scharlachberg in Bingen-Büdesheim aktiv. Beide Gruppen nutzten dabei die räumlichen Angebote des Bürgersenders OK:TV Mainz, der über ein komplett ausgestattetes, digitales Fernsehstudio, Schnittplätzen und Redaktionsräume verfügt.

„KLASSE:NACHRICHTEN“ ist ein gemeinsames Projekt des Südwestrundfunks (SWR) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), das bei OK:TV Mainz stattfindet. An den Projekttagen betreuen und leiten SWR-Redakteure und Medienpädagogen der LMK die jungen Medienmacher an. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler erfahren, wie Fernsehen funktioniert, hinter die Kulissen eines Fernsehsenders schauen und selbst erleben, wie das Medium Fernsehen funktioniert. Am Ende des Projekttages haben die Jugendlichen eine komplette Nachrichtensendung nach dem Vorbild der „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ selbst produziert.

Die aktuellen „KLASSE:NACHRICHTEN“ können unter folgendem Link angesehen werden:

Friedrich-Karl-Ströber Realschule Plus Simmern:
https://www.youtube.com/watch?v=iQiyv2guh1w

 

Realschule Plus am Scharlachberg in Bingen-Büdesheim:
https://www.youtube.com/watch?v=uJr-AKgHJaE

 

Weitere Informationen gibt es auch auf www.SWRmedienstark.de.

FSJ bei den OK-TVs

Eine Zeit, um herauszufinden, wo die eigenen Talente liegen

Manchmal lohnt es sich, genau hinzuschauen. Besonders dann, wenn es um die eigene Berufswahl geht. In Sachen Berufsorientierung haben sich 15 junge Leute diesen Herbst unter anderem mit der Kamera auf den Weg gemacht. Sie haben sich für den Freiwilligendienst Kultur (FSJ Kultur) bei den Bürgermedien in Rheinland-Pfalz entschieden.

Ausbildung oder Studium? Der Freiwilligendienst kann für viele Jugendliche eine echte Entscheidungshilfe sein, nicht nur, was die spätere Berufswahl, sondern auch, was den künftigen Ausbildungsweg betrifft. Neben dem klassischen Freiwilligendienst in sozialen Einrichtungen können sich junge Leute auch im Rahmen des FSJ Kultur im Berufsfeld Mediengestaltung Bild und Ton orientieren. Die Bürgersender (OK-TV) und die MedienKompetenzNetzwerke (MKN) bieten die Möglichkeit, sich ein Jahr lang vor und hinter der Fernsehkamera auszuprobieren. Von der Recherche, über die redaktionelle Planung, bis hin zur technischen Umsetzung: Während des FSJs bei den Bürgermedien können Jugendliche den gesamten Herstellungsprozess eines Fernsehbeitrags kennenlernen. Somit können sie die eigenen Talente ausloten und entdecken, was professionelles Arbeiten mit audiovisuellen Medien ausmacht.

Dies möchte auch Marline Bakuabana, die noch nicht genau weiß, welche Studienrichtung sie einschlagen soll und sich daher für ein FSJ bei den rheinland-pfälzischen Bürgermedien entschieden hat: „Für mich ist der Freiwilligendienst im Medienbereich eine Alternative, um meine Fähigkeiten zu entwickeln.“ Die lokalen Bürgermedien stellen demzufolge nicht nur Ausrüstung und Sendeplätze für Bürgerjournalisten zur Verfügung, sie bieten auch eine interessante berufliche Orientierung und Perspektive für junge Leute. So lernen angehende Mediengestalterinnen und Mediengestalter Bild und Ton in ihrer Ausbildung beim OK-TV, neben dem professionellen Arbeiten mit audiovisuellen Medien, auch die medienpädagogische Arbeit kennen. Damit stehen den jungen Freiwilligen viele Möglichkeiten offen: Sie können womöglich ungeahnte Talente entdecken oder einen direkten Weg ins Berufsleben finden.

Das FSJ Kultur kann in den folgenden OK-TVs absolviert werden: Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Idar-Oberstein/Bad Kreuznach, Landau/Haßloch, Speyer, Ludwigshafen, Worms und Mainz.