Beiträge von OK:TV Mainz gewinnen Bürgermedienpreis 2022

Drei auf einen Streich – plus eins

Beim diesjährigen Bürgermedienpreis ist uns der Hattrick gelungen: OK:TV Mainz kann sich über drei Gewinner*innen freuen. Für „Silver is not Gold“ bekommen Milana Weidmann und Patrick Sass den Preis in der Kategorie „Demokratie und Meinungsfreiheit“. Jan Folger mit „Shomar – Lost My Mind“ und Professorin Katja Schupp von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für „Fass dich kurz – Hanf-Dampf in allen Gassen?“ erhalten den Bürgermedienpreis jeweils in der Kategorie „Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel“.

Für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement auch über die Grenzen von OK:TV Mainz hinaus erhält zudem Lasse Riegel den Preis des Bildungszentrums BürgerMedien (BZBM). „Wir freuen uns riesig, dass wir dieses Jahr gleich drei tolle Produktionen haben, die mit dem Bürgermedienpreis ausgezeichnet werden“, so Martina Stöppel, Vorsitzende des Trägervereins L:OKAL e.V. „Ebenso stolz sind wir aber auch auf unser Vorstandsmitglied Lasse Riegel. Dass er nicht nur mit Engagement, sondern auch immer mit viel Herzblut bei Veranstaltungen dabei ist, dafür öfter auf seinen Schlaf verzichtet, ist schon etwas ganz Besonderes. Dazu gratulieren wir ihm herzlich!“

Der jährliche OK-Tag ist das Netzwerktreffen der großen aktiven Bürgermedienszene in Rheinland-Pfalz. Die 18 Offenen Kanäle sind in über 590.000 Kabelhaushalten zu empfangen. Über Livestreams, HbbTV, das Lokal TV Portal via Astra und über diverse Social Media Kanäle können die Bürger*innen sich informieren und unterhalten. Weit über 6.000 Sendebeiträge stehen in den Mediatheken der Bürgersender zur Verfügung. Neun Sendeplattformen im Land bieten jeweils ein 24/7 Programm an.

Euer Programm zukünftig in HD

Bevor du in die Röhre schaust – umschalten!

Wir bieten euch eine ganz neue Bildqualität! Ab dem 21. April 2021 wechseln wir im Kabelnetz von SD-Technik auf HD. Dafür müsst ihr aktiv werden, sonst könnt ihr uns ab 3. Mai 2021 nicht mehr sehen.

Was ist zu tun?
Mit drei Schritten ist alles schnell erledigt:
1) Programmsuchlauf eures Fernsehers ab dem 21. April per Fernbedienung starten
2) OK:TV Mainz in HD aus der Liste auswählen
3) Speichern – fertig!
Schon seht ihr unser bzw. euer Programm in optimaler Qualität!

Wer eine Giga-Box über Vodafone Kabel Deutschland besitzt, hat es noch einfacher: Die Umstellung erfolgt automatisch.

Ihr habt noch Fragen? Ruft die Medienanstalt Rheinland-Pfalz unter folgender Service-Hotline an: 0621 / 545 60 230

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=RJYPvDxJDVA
Grafik©: Maja Korn

Steigende Corona-Fallzahlen in Mainz

Neue Regeln für die Ausleihe

Die Corona-Fälle in Mainz steigen wieder an. Die Landeshauptstadt ist nach aktuellem Stand [15.10.2020] Risikogebiet, Stufe 3 (rot), mit einem 7-Tage-Inzidenzwert von >50 Fälle / 100.000 Einwohner*innen. Die genauen Fallzahlen könnt ihr hier nachlesen: www.corona.rlp.de

Diese Entwicklungen bedeuten leider auch Einschränkungen für den Betrieb von OK:TV Mainz:

  • Ausleihen sind nur noch nach vorheriger telefonischer Anmeldung und über unsere Fensterausgabe möglich. Ihr erreicht uns unter: 06131/3931742
  • Das Anmelden von Sendebeiträgen bleibt weiterhin möglich, allerdings nur kontaktlos nach Voranmeldung per E-Mail (info@ok-mainz.de) oder telefonisch. Gerne kann auch das Bürgermedienportal zur Beitragsabgabe genutzt werden: www.oktv-rlp.de
  • Beratungen finden nur noch telefonisch, per E-Mail oder über Videokonferenz statt.
  • Unsere Schnittplätze und das Studio können aktuell leider nicht genutzt werden.
  • Unser komplettes Seminarangebot wurde auf Web-Videokonferenzen umgestellt. Schaut doch mal, ob nicht etwas für euch dabei ist: www.ok-mainz.de

Um für unsere Produzent*innen wie auch unsere Mitarbeiter*innen Sorge zu tragen, versuchen wir bestmögliche Lösungen zu finden. Sobald die Fallzahlen wieder abnehmen, werden wir unsere Maßnahmen erneut anpassen.

Bleibt alle gesund!

Neues Format bei OK:TV Mainz

GOQUEER

Wisst ihr, was sich hinter dem Begriff „to spread awareness“ verbirgt? Kurz gesagt, soll damit auf die Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Sexualität aufmerksam gemacht werden.

Wer beispielsweise denkt, dass extreme Abneigung oder Diskriminierung gegenüber queeren Menschen im Jahr 2020 kaum noch vorkommen, sollte sich unser neues Format GOQUEER ansehen, denn hier kommen Themen aus Sicht der Betroffenen zur Sprache.

GOQUEER ist das Medienprojekt des Jugendtreffs COME IN aus Magdeburg. Dort wird einmal im Monat die Sendung GOQUEER ON FOCUS produziert. Konzipiert als Late-Night-Show mit den Grundelementen Musik, Unterhaltung sowie Talk, ergänzt zusätzlich ein Nachrichtenteil jede Sendung. GOQUEER erzählt euch, was im letzten Monat in der queeren Welt so passiert.

Zu einer Gesellschaft und zu einem Bürgersender gehören verschiedene Facetten und die Queer-Szene ist eine davon. Daher werdet ihr das Magdeburger Format ab Ende Februar unregelmäßig in unserem Programm sehen können.

Die ersten Sendetermine sind:

Donnerstag, 27. Februar 2020, 20:00 Uhr und Freitag, 28. Februar 2020, 22:30 Uhr.

Weitere Termine findet ihr in unserer Programmvorschau, schaut dort einfach mal vorbei.

Sendung zum Safer Internet Day (SID)

#Influencer – mehr Schein als Sein?

Dagi Bee, Bianca Claßen, Lisa und Lena, Sami Slimani oder CrispyRob – sie und viele andere sind berühmte Influencer*innen und aktiv auf YouTube, TikTok sowie Instagram. Doch wer sind Influencer*innen wirklich? Was macht ihren Beruf aus? Und wie viel Einfluss haben sie auf die Meinungen und Kaufentscheidungen von Jugendlichen eigentlich?

Auszubildende, FSJler*innen und Praktikant*innen von OK:TV Mainz haben sich mit diesen und weiteren Fragen anlässlich des diesjährigen Safer Internet Days auseinandergesetzt und eine Magazinsendung erstellt. Denn: So geläufig uns der Begriff „Influencer“ erscheint, im Detail wissen die Wenigsten über die Hintergründe des Influencer-Daseins Bescheid.

Die Sendung ist am Dienstag, den 11. Februar 2020, in den Offenen Kanälen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und weiteren Bürgersendern in Deutschland zu sehen. Alternativ kann die Magazinsendung auf dem YouTube-Channel von OK:TV Mainz oder im Live-Stream auf der Webseite www.ok-mainz.de angesehen werden.

Die Inhalte der Sendung im Einzelnen:

  • Der Alltag von Influencer*innen ist meist komplett durchgetaktet: Meetings mit Vertragspartner*innen, TV-Auftritte, Videodrehs, Bilder bearbeiten und vieles mehr. Was genau den Beruf ausmacht, wird im Legetrick „Futter fürs Gehirn“ erläutert.
  • Influencer*innen bewerben nicht nur Produkte, sondern sind auch Inhaber*innen eigener Marken und Labels. Doch wie bekannt sind diese Produkte wirklich und welchen Einfluss haben Influencer*innen auf die Kaufentscheidung ihrer Follower*innen? Was Passant*innen in der Innenstadt dazu sagen, ist im Rahmen einer Umfrage zu sehen.
  • Wie sieht das Leben als Influencer*in wohl wirklich aussieht? Wie fühlt es sich an Influencer*in zu sein? Welche Bedeutung hat man für seine Follower*innen? Dazu haben sich zwei Influencer*innen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in einer Talkrunde ausgetauscht. Helga Handke unterstützt als Digital-Botschafterin Senior*innen beim Einstieg in die Digitale Welt und hat passend dazu ihr eigenes YouTube-Format namens „Helga hilft“ entwickelt. Sebastian Zängler unterhält seine Follower*innen auf Instagram als „itsBastiTV“ mit immer neuen Posts, Videos und Bildern aus seinem Leben. Ein Gespräch über unterschiedliche Blickwinkel und gemeinsame Erkenntnisse.
  • Die Mechanismen, wie viele Influencer*innen ihre Produkte bewerben und worauf Verbraucher*innen beim Shoppen achten sollten, erläutert Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einem Interview.
  • Wie viel Realität steckt eigentlich hinter der Welt, die uns in sozialen Netzwerken präsentiert wird? Und gibt es nicht viele positive Aspekte der Nutzung von Instagram, YouTube und Co.? Damit haben sich Studierende der AG Medienpädagogik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in kurzen Videoclips auseinandergesetzt. Eine Einschätzung des Gezeigten nimmt Medienpädagoge Prof. Andreas Büsch von der Katholischen Hochschule Mainz vor.
  • Moderiert wird die Magazinsendung von Anni-Marie Fabian.

Über den Safer Internet Day

Der internationale Safer Internet Day 2020 findet am 11. Februar statt. Unter dem Motto „Together for a better internet“ ruft klicksafe, die Initiative der Europäischen Kommission, weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf. klicksafe setzt den Schwerpunkt zum SID 2020 auf das Thema „Idole im Netz. Influencer & Meinungsmacht“. Mehr Infos zum SID gibt es bei klicksafe auf der Website.

BZBM Preis für Martin Schäfer

Herausragendes ehrenamtliches Engagement

Das Bildungszentrum BürgerMedien (BZBM) zeichnet jährlich ganz besondere ehrenamtliche Leistungen im Bürgerfernsehen aus. 2019 hat Martin Schäfer von OK:TV Mainz den Preis gewonnen. Auch wenn der Rentner oft für die Projekte „Silver Tipps“ und „Digital Botschafter“ vor der Kamera steht, sein eigentliches Engagement gilt den eher unscheinbaren Aufgaben für den Verein. Doch genau dies ist so wertvoll: Menschen anzusprechen, um sie von der Vereinsarbeit zu überzeugen, ein offenes Ohr zu haben, wenn es Probleme gibt, oder einzuspringen, um Mensch und Technik zu Außendrehs zu fahren. „Martin Schäfer ist unsere gute Seele“, fasst es die Vereinsvorsitzende Martina Stöppel zusammen. „Wir sind ihm unendlich dankbar, dass er dem Verein für kleine wie große Aufgaben zur Verfügung steht. Daher freuen wir uns riesig, dass er diese Auszeichnung erhalten hat.“

Seit 2012 ist Martin Schäfer im Verein für OK:TV Mainz tätig. Neben der Betreuung von Ehrenamtlichen hat er auch 2013 das Amt des Schriftführers und 2015 zusätzlich den stellvertretenden Vorsitzenden übernommen.

Mehr zu Martin Schäfer auch auf der OKTV-Website.

Foto: Wolfgang Wilhelm, LMK

"Inside of Emptiness" gewinnt in der Kategorie Semiprofessionell

Bürgermedienpreis für Mainzer Produzent

Der Beitrag „Inside of Emptiness“ von Studierenden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gewinnt den ersten Platz beim Bürgermedienpreis der medienanstalt rlp.Timm Mohn und sein Team werfen mit dem Film einen kritischen Blick hinter die Kulissen von Influencern und wollen insbesondere junge Menschen dazu anregen darüber nachzudenken, was sie online sehen. Bei OK:TV Mainz könnt ihr „Inside of Emptiness“ zu diesen Sendezeiten sehen:

2.4.19: 12:42 Uhr
3.4.19: 12:56 Uhr
4.4.19: 12:38 Uhr
6.4.19: 12:28 Uhr
7.4.19: 12:17 Uhr

YouTube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=gFoSdoi1zt0

Das ganze Team von OK:TV Mainz gratuliert herzlich zum Gewinn des Preises in der Kategorie „Semiprofessionell“! Wir freuen uns über dieses sehr erfolgreiche Beispiel der Kooperation zwischen OK:TV Mainz und der AG Medienpädagogik der JGU!

Foto: Wolfgang Wilhelm – LMK

Die Loreley, diverse Wandertouren und "agriKULTUR"!

Neue Folge Objektiv

Am Freitag, den 10.03., erwartet Euch eine neue „objektiv“-Folge. Auch diesmal werden drei spannende Projekte vorgestellt.

Die erste Aktion heißt „Weinsteig“ und findet an der Loreley statt. Hier wird interessierten Bürgern der Weinbau näher gebracht. In dem zweiten Projekt werden Sie von Volker Schledorn auf einen Ausflug durch die Nordpfalz mitgenommen. Unter „palatinascout“ findet man seine Wandertouren, die sofort Freude an der Natur vermitteln. Aber auch für Zuschauer, die sich für die Landwirtschaft begeistern, ist in dieser Sendung etwas dabei. In dem Youtube-Kanal „agriKULTUR“ erfahren Sie, wie das Leben auf einem Landgut im 21. Jahrhundert funktioniert.

Schalten Sie um 18 Uhr ein, und überzeugen Sie sich selbst!

Kooperation zwischen Katholischer Erwachsenenbildung und OK:TV Mainz

Mein FSJ Kultur beim Fernsehen

Seit Mitte September absolviere ich, Tabea Schaller, ein FSJ Kultur bei der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz (KEB), einem der größten staatlich anerkannten Weiterbildungsträger im Land Rheinland-Pfalz. Mein Einsatzort ist das Aus- und Fortbildungsinstitut für Früh- und Sonderpädagogik der KEB, dort werden berufliche Qualifizierungen zum Heilpädagogen und zum Erzieher in Form von Fernkursen angeboten. Zu meinen Aufgaben zählen die Beratung, Betreuung und Information von Bewerbern und Kursteilnehmern, Korrespondenz, Unterstützung beim Kursstart sowie der Vor- und Nachbereitung von Präsenzwochenenden bei laufenden Fernkursen.

Aber was hat das mit Video und vor allem Bürgermedien zu tun?

Ziemlich viel! Ein Beispiel: Für die Online-Lernplattform Moodle ergänze ich die vorhandenen Arbeitsmaterialien mit Videosequenzen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Ich interviewe Experten und zeigen anhand verschiedener Videos, wie die Lehrtheorie in der Praxis aussehen kann. Lernen online ist heute eben mehr als nur Text; Videos tragen dazu bei, dass man Themen veranschaulicht und multimedial aufbereiten kann. Ein Gewinn für alle, die an den Kursen teilnehmen!

Möglich ist dies dank einer Kooperation zwischen der KEB, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz und OK:TV Mainz, bei dem ich einen Tag in der Woche arbeite. Hier steht mir jede Technik für meine eigenen Projekte zur Verfügung und ich kann im Team meine Kenntnisse zur Produktion von Videos vertiefen. Im Gegenzug werden die von mir produzierten Videos im OK:TV gezeigt und so die vorhandene Programmvielfalt ergänzt.

Start ins Freiwillige Soziale Jahr Kultur

Vor oder hinter die Kamera?

Das ist die Frage und die Antwort darauf können fünfzehn Jugendliche ein Jahr lang finden. Mit der Fernsehkamera starten sie in ein Jahr voller bunter Bilder und spannender Geschichten, auch auf der Suche nach der eigenen beruflichen Zukunft. Was einen guten Fernsehbeitrag ausmacht, das können die jungen Nachwuchsfilmer in ihrem „Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur“, kurz FSJ, erfahren. Bei den Bürgersendern (OK-TV) und den MedienKompetenzNetzwerken (MKN) in Rheinland-Pfalz haben sie die Gelegenheit zu lernen, wie ein kreativer Filmbeitrag entsteht.
Die lokalen Bürgersender in Rheinland-Pfalz, die OK-TVs, sind spannende Lern- und Ausbildungsorte. Die kleinen Fernsehstudios bieten vielfältige Möglichkeiten den gesamten Herstellungsprozess eines Fernsehbeitrags kennen zu lernen, von der Recherche über die redaktionelle Planung bis hin zur technischen Umsetzung.
Das nutzt auch Lou Salvador Lange, der eigens für sein FSJ im Bürgerfernsehen von Göttingen nach Rheinland-Pfalz gezogen ist. Für ihn ist das FSJ in Worms eine einmalige Gelegenheit herauszufinden, was er später einmal beruflich machen möchte. „Meine Leidenschaft ist das Theaterspielen, Film und Fernsehen. Ich wollte wissen, ob für mich neben einem Studium beispielsweise auch die Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton eine berufliche Möglichkeit sein könnte.“
Die OK-TVs stellen Bürgerjournalisten nicht nur Ausrüstung und Sendeplätze zur Verfügung, sie sorgen auch für eine fachmännische Ausbildung. Seit vielen Jahren bieten die Bürgermedien für viele Jugendliche eine interessante berufliche Perspektive. Dort lernen angehende Mediengestalterinnen und Mediengestalter Bild und Ton das professionelle Arbeiten mit audiovisuellen Medien. An vielen Standorten spielt auch die medienpädagogische Arbeit mit verschiedenen Gruppen eine große Rolle.
Ihre ersten filmischen Erfahrungen jedenfalls konnten die jungen Freiwilligen gleich zu Beginn im Rahmen eines Intensivtrainings in Mainz sammeln. Rund um den Dom waren sie auf der Suche nach erzählenswerten Geschichten, sei es beim Urban-Gardening-Projekt, unterwegs mit dem Mainzer Marktmeister oder im Traditions-Café am Dom. Dabei kam auch manch einer der Antwort auf eine andere Frage näher: „Vor die Kamera, oder hinter die Kamera?“
Möglichkeiten zum FSJ Kultur bieten die OK-TVs in Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Idar-Oberstein/Bad Kreuznach, Landau/Haßloch, Speyer, Ludwigshafen, Worms und Mainz an.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ObT77YmnzkI