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FSJ-Kultur – ein Jahr, um den Blick auf die eigenen Talente zu legen

Im Studio wird von einem FSJler eine Moderation aufgenommen

Manchmal lohnt es sich, genau hinzuschauen. Besonders dann, wenn es um die eigene Berufswahl geht. Ausbildung oder Studium? Der Freiwilligendienst kann für viele Jugendliche eine echte Entscheidungshilfe sein, nicht nur, was die spätere Berufswahl, sondern auch, was den künftigen Ausbildungsweg betrifft. Bei OK:TV Mainz können sich junge Leute im Rahmen des FSJ-Kultur im Berufsfeld Mediengestaltung Bild und Ton orientieren. Von der Recherche, über die redaktionelle Planung, bis hin zur technischen Umsetzung mit der Kamera und am Schnittplatz: Während des FSJs können Jugendliche den gesamten Herstellungsprozess eines Videobeitrags kennenlernen. Eine Zeit, um die eigenen Talente auszuloten und zu entdecken, was professionelles Arbeiten mit audiovisuellen Medien ausmacht.

Das FSJ-Kultur startet am 1. September 2020. Wer sich für das FSJ interessiert, kann sich online zwischen dem 15. Januar und dem 15. März auf der Webseite des Kulturbüros Rheinland-Pfalz anmelden: www.fsjkultur-rlp.de

Weitere Informationen zum FSJ-Kultur bei OK:TV Mainz findet sich auf der Seite des Kulturbüros Rheinland-Pfalz.

Allgemeine Informationen zu den Inhalten und zum Ablauf des FSJ-Kultur finden sich auf dieser Seite des Kulturbüro Rheinland-Pfalz.

Start ins Freiwillige Soziale Jahr Kultur

Vor oder hinter die Kamera?

Das ist die Frage und die Antwort darauf können fünfzehn Jugendliche ein Jahr lang finden. Mit der Fernsehkamera starten sie in ein Jahr voller bunter Bilder und spannender Geschichten, auch auf der Suche nach der eigenen beruflichen Zukunft. Was einen guten Fernsehbeitrag ausmacht, das können die jungen Nachwuchsfilmer in ihrem „Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur“, kurz FSJ, erfahren. Bei den Bürgersendern (OK-TV) und den MedienKompetenzNetzwerken (MKN) in Rheinland-Pfalz haben sie die Gelegenheit zu lernen, wie ein kreativer Filmbeitrag entsteht.
Die lokalen Bürgersender in Rheinland-Pfalz, die OK-TVs, sind spannende Lern- und Ausbildungsorte. Die kleinen Fernsehstudios bieten vielfältige Möglichkeiten den gesamten Herstellungsprozess eines Fernsehbeitrags kennen zu lernen, von der Recherche über die redaktionelle Planung bis hin zur technischen Umsetzung.
Das nutzt auch Lou Salvador Lange, der eigens für sein FSJ im Bürgerfernsehen von Göttingen nach Rheinland-Pfalz gezogen ist. Für ihn ist das FSJ in Worms eine einmalige Gelegenheit herauszufinden, was er später einmal beruflich machen möchte. „Meine Leidenschaft ist das Theaterspielen, Film und Fernsehen. Ich wollte wissen, ob für mich neben einem Studium beispielsweise auch die Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton eine berufliche Möglichkeit sein könnte.“
Die OK-TVs stellen Bürgerjournalisten nicht nur Ausrüstung und Sendeplätze zur Verfügung, sie sorgen auch für eine fachmännische Ausbildung. Seit vielen Jahren bieten die Bürgermedien für viele Jugendliche eine interessante berufliche Perspektive. Dort lernen angehende Mediengestalterinnen und Mediengestalter Bild und Ton das professionelle Arbeiten mit audiovisuellen Medien. An vielen Standorten spielt auch die medienpädagogische Arbeit mit verschiedenen Gruppen eine große Rolle.
Ihre ersten filmischen Erfahrungen jedenfalls konnten die jungen Freiwilligen gleich zu Beginn im Rahmen eines Intensivtrainings in Mainz sammeln. Rund um den Dom waren sie auf der Suche nach erzählenswerten Geschichten, sei es beim Urban-Gardening-Projekt, unterwegs mit dem Mainzer Marktmeister oder im Traditions-Café am Dom. Dabei kam auch manch einer der Antwort auf eine andere Frage näher: „Vor die Kamera, oder hinter die Kamera?“
Möglichkeiten zum FSJ Kultur bieten die OK-TVs in Koblenz, Trier, Kaiserslautern, Idar-Oberstein/Bad Kreuznach, Landau/Haßloch, Speyer, Ludwigshafen, Worms und Mainz an.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=ObT77YmnzkI