TV-PROGRAMM
Montag
08.06.26Dienstag
09.06.26Mittwoch
10.06.26Donnerstag
11.06.26Freitag
12.06.26Samstag
13.06.26Sonntag
14.06.26Nacht
Wir machen eine mega Leckere Ofenkartoffel , 4m 31s
Simon zeigt wie man eine Top-Ofenkartoffel zaubert und Anrichtet.
Nachmittag
Spargesetz bedroht ärztliche Versorgung , 8m 43s
Unter dem geplanten GKV (Gesetzliche KrankenVersicherung) -Beitragssatzstabilisierungsgesetz, leiden vor allem Patienten/Senioren, aber auch die Ärzte. Umgangssprachlich wird von dem GKV-Spargesetz gesprochen: Es soll, muss gespart werden. Aber doch bitte nicht mit Maßnahmen, die zu einer schlechteren Versorgung der Patienten führen, was letztendlich dazu führt, dass Patienten immer häufiger nicht gesund sondern krank/kränker werden, wodurch beispielweise ein notwendiger, teurer Eingriff im Krankenhaus erforderlich wird. Alle Maßnahmen, die in dem Gesetz stehen kann ich hier nicht aufführen, aber zwei will ich skizieren:
1. Kranke sollen sich demnächst zuerst beim Hausarzt vorstellen, der dann bei Bedarf zum Facharzt überweist, bedeutet ein höheres Patientenaufkommen. Diese neuen Patienten sollen zunächst nur mit einem Abschlag vergütet werden, heißt wir werden dafür bestraft, dass wir mehr Menschen versorgen müssen. “Darunter leiden ja nicht direkt die Patienten“ werden Sie sagen. Stimmt, aber unter dem entstehenden Stress in der Praxis werden alle Patienten zu leiden haben, vor allem unter den längeren Wartezeiten. Normalerweise würde der Arzt eine zusätzliche Fachangestellte anstellen, was er sich mit der Abschlagszahlung nicht leisten kann und einen zusätzlichen Arzt in der Praxis erst recht nicht. Ob dieses hohe Patientenaufkommen vom Apotheker abgefangen werden kann, weil er jetzt geplant mehr ärztliche Aufgaben, die er nicht gelernt hat, übernehmen darf, bezweifele ich.
2. Im vergangenen Jahr ist uns endlich eine vollständige Vergütung der hausärztlichen Leistungen gelungen. Früher gab es ein Honorarbudget. Wenn das überschritten wurde, wegen beispielsweise einem höheren Patientenaufkommen durch eine Grippewelle, wurde abgestaffelt bezahlt. Diese Regelung wurde abgeschafft (=Entbudgetierung). Jetzt soll sie wieder eingeführt werden. Hausärzte werden also wieder Leistungen umsonst erbringen, was auch zu einer Verschlechterung der Stimmung in der Praxis führen wird. Die Leidtragenden sind wieder auch die Patienten.
Sollten diese und ähnliche Maßnahmen wirklich umgesetzt werden, wird mancher Hausarzt früher als geplant aufhören. In der Folge wird der Hausarztmangel größer werden. Leidtragende sind vor allem die Patienten.
Aktuell ist dieses Spargesetz noch im parlamentarischen Verfahren. Änderungen sind also noch möglich. Getreu unserem Motto “Ärzte unterstützen ihre Patienten und Patienten ihre Ärzte“ können wir hier Einfluss nehmen.
Der Hausärzteverband hat eine Protestaktion organisiert, an der ich Sie bitte teilzunehmen. Ihr Hausarzt erklärt Ihnen die Kampagne.
ZMO Mainz e.V. , 23m 48s
In dieser Folge geht es um den Verein Zusammenarbeit mit Osteuropa e.V. Zu Gast ist Jutta Hager aus dem Vorstand des ZMO. Sie erzählt über ihr Ehrenamt, ihre Vergangenheit und wie sich der ZMO im Laufe der Zeit aufgebaut hat.
Leichtathletik Senior , 5m 38s
Harald Steinberg ist noch im Alter von 74 Jahren ein aktiver und erfolgreicher Leichtathlet. Nachdem er seine Urkunden gezeigt hat, demonstriert er seine Paradedisziplinen, vor allem Werfen, auf dem Sportplatz.
Die Rettet die Katze - Regel , 18m 32s
Im Jahre 2004 veröffentlichte der amerikanische Drehbuchautor Blake Snyder sein Sachbuch Rette die Katze - ein Ratgeber für das Schreiben von kommerziellen Filmen. Das Buch wurde auf Amazon zeitweise das meistverkaufte Buch für das Schreiben von Drehbüchern. Blake Snyder erläutert auch die namensgebende Rette-die-Katze-Regel. Was es damit auf sich hat, erkläre ich in diesem Video. Dabei gehe ich auch auf folgende Filmbeispiele ein: Wolf of Wallstreet, White House Down, Aladin, Die Unglaublichen, Seven und Pulp Fiction.
>> ZUR SENDUNGAbend
Was Ponografie über unsere Gesellschaft verrät , 34m 33s
Dr. Leonie Zilch ist Filmwissenschaftlerin und forscht im Bereich P*rn*grafie. Sie bemerkt ein Paradoxon: So viele Menschen konsumieren P*rn*grafie, aber keiner redet darüber. Wieso eigentlich? P*rn*grafie gehört zu unserem Leben. Sex doch auch. Dr. Leonie Zilch plädiert für einen offeneren Austausch über P*rn*grafie. Sie findet: P*rn*s spiegeln unsere Gesellschaft wieder. Im Podcast mit mir verrät sie, was es damit auf sich hat. Dies ist der erste Teil von zwei Teilen des Gesprächs. Den zweiten Teil findet ihr hier: • Was P0RN0GRAFIE über unsere Gesellschaft v...
Redaktion & Moderation: Sven Unland - Gast: Dr. Leonie Zilch - Musik: Rüdiger Gleisberg - Introanimation: Donald Keeya - Logodesign: Sophie Siebert