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Anatomy of a Film
Warum der deutsche Film so wurde, wie er ist | Prof. Stiglegger über Filmgeschichte
Wie hat sich der deutsche Film nach dem Zweiten Weltkrieg verändert? Und wie entwickelte sich das deutsche Kino von den ersten Nachkriegsfilmen über den Neuen Deutschen Film bis hin zu postmodernen Formen des Filmemachens?
In dieser Folge von ANATOMY OF A FILM spreche ich erneut mit Prof. Dr. Marcus Stiglegger über die deutsche Filmgeschichte. Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Anfängen des Kinos bis zum Ende des Nationalsozialismus beschäftigt haben, setzen wir diesmal nach 1945 an und verfolgen die Entwicklung des deutschen Films bis in die Postmoderne.
Wir sprechen über das Nachkriegskino und den deutschen Film der 1950er-Jahre, über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die unterschiedlichen Entwicklungen in BRD und DDR. Anschließend geht es um den Neuen Deutschen Film und Regisseure wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Wim Wenders und Volker Schlöndorff.
Dabei interessiert uns nicht nur, welche Filme entstanden sind, sondern auch, welche gesellschaftlichen Veränderungen sich in ihnen widerspiegeln. Wie verändert sich das Verhältnis des deutschen Films zu Geschichte, Politik und Gesellschaft? Welche Rolle spielt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus? Und wie findet das deutsche Kino zu einer neuen filmischen Sprache?
Von dort aus führt der Weg weiter in die 1980er- und 1990er-Jahre und schließlich zur Postmoderne. Wir sprechen über neue Formen des Erzählens, den Umgang mit Filmgeschichte und die zunehmende Vermischung unterschiedlicher Genres und Stile.
Gemeinsam mit Prof. Stiglegger betrachten wir die deutsche Filmgeschichte damit nicht nur als Abfolge von Filmen und Regisseuren, sondern als Geschichte gesellschaftlicher, ästhetischer und politischer Veränderungen, die sich im Medium Film widerspiegeln.
Wie wurde aus dem Nachkriegskino der deutsche Film der Postmoderne?
In dieser Folge von ANATOMY OF A FILM spreche ich erneut mit Prof. Dr. Marcus Stiglegger über die deutsche Filmgeschichte. Nachdem wir uns im ersten Teil mit den Anfängen des Kinos bis zum Ende des Nationalsozialismus beschäftigt haben, setzen wir diesmal nach 1945 an und verfolgen die Entwicklung des deutschen Films bis in die Postmoderne.
Wir sprechen über das Nachkriegskino und den deutschen Film der 1950er-Jahre, über die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die unterschiedlichen Entwicklungen in BRD und DDR. Anschließend geht es um den Neuen Deutschen Film und Regisseure wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Wim Wenders und Volker Schlöndorff.
Dabei interessiert uns nicht nur, welche Filme entstanden sind, sondern auch, welche gesellschaftlichen Veränderungen sich in ihnen widerspiegeln. Wie verändert sich das Verhältnis des deutschen Films zu Geschichte, Politik und Gesellschaft? Welche Rolle spielt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus? Und wie findet das deutsche Kino zu einer neuen filmischen Sprache?
Von dort aus führt der Weg weiter in die 1980er- und 1990er-Jahre und schließlich zur Postmoderne. Wir sprechen über neue Formen des Erzählens, den Umgang mit Filmgeschichte und die zunehmende Vermischung unterschiedlicher Genres und Stile.
Gemeinsam mit Prof. Stiglegger betrachten wir die deutsche Filmgeschichte damit nicht nur als Abfolge von Filmen und Regisseuren, sondern als Geschichte gesellschaftlicher, ästhetischer und politischer Veränderungen, die sich im Medium Film widerspiegeln.
Wie wurde aus dem Nachkriegskino der deutsche Film der Postmoderne?
- Länge: 01h 49m 58s
- Nächster Sendetermin: 31.10.2026 01:00 Uhr
- Produziert von: S. Unland
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